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Rikschafahrten für unsere Bewohner

Schnuppertag des Projektes „Radeln ohne Alter“ im Ev. Altenheim Bethesda (Mittwoch, 07.09.2016)

Erkundung des Gefährts

Radeln ohne Alter“ ist ein Projekt im Rahmen der „Grünen Hauptstadt Europas 2017“, das von der Neuen Arbeit der Diakonie Essen in Zusammenarbeit mit dem Umweltamt der Stadt Essen und der Klimaagentur durchgeführt wird.

 

Senioren werden hierbei mit speziell hierfür entworfenen Rikschas befördert und können so Natur, Kultur und neue (sowie altbekannte) Stellen Essens (wieder)erfahren. Nicht nur für die Bewohner, die hierbei auf mehreren Sinneskanälen angesprochen werden, auch für die Fahrer (die sich aus bezüglich seniorenspezifischer Themen geschulten Teilnehmern von Beschäftigungsmaßnahmen zusammensetzen) entsteht ein Mehrwert: Aus der generationenübergreifenden Kommunikation, dem Austausch von Erfahrungen und Geschichten sowie der Tatsache anderen – und sich selbst – etwas Gutes zu tun.

Bewohnerinnen genossen die Spazierfahrt sichtlich


Herr Karsten Schwanekamp (Abteilungsleiter Neue Arbeit der Diakonie Essen) hat Herrn Bernd Hoffmann (Geschäftsführer & Einrichtungsleiter des Ev. Altenheim Bethesda) erstmals vor einigen Wochen von dem Projekt berichtet. Dieser war von der Idee direkt angetan und es wurde vereinbart, eine Kooperation anzustreben.

 

Seniorengerechte RikschaAm Mittwoch, den 07.09.2016, wurde auf dem Gelände des Altenheims nun ein erster „Schnuppertag“ für die Bewohner veranstaltet. Schließlich endet jede noch so gute theoretische Vorplanung oft genug beim Faktor „Mensch“: Den Initiatoren war wichtig, etwaige Schwellenängste vor der Nutzung der Rikschas behutsam abzubauen. Die Rikschas (und deren Fahrer) konnten in Ruhe beäugt werden und auch erste „Spritztouren“ wurden angeboten und durchgeführt.

 

Die Aktion war ein voller Erfolg! Schwellenängste wurden nicht beobachtet und etwaige Befürchtungen bzgl. eines Desinteresses am Angebot erwiesen sich als unbegründet. Zahlreiche Bewohner ließen sich durch die Gegend „kutschieren“ und das herrliche Wetter spielte ebenfalls mit. Eine Bewohnerin äußerte sichtlich vergnügt „ich möchte hier gar nicht mehr aussteigen, ich könnte ewig weiterfahren“ - auch die Chemie zwischen den Fahrern und den Senioren stimmte auf Anhieb.

Unsere Bewohner hatten sichtlich Spaß!

Es wurde vereinbart, dass die Bewohner des Hauses ab sofort regelmäßig „ohne Alter radeln“ können - der nächste Besuch ist, im wahrsten Sinne des Wortes, nur noch eine „Radlänge“ entfernt.