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Gruener Haken 2018Auszeichnung - Bewohnerzufriedenheit 78%

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Dämmerschoppen - ein voller Erfolg!

Im August fand bereits der 3. Dämmerschoppen im Ev. Altenheim Bethesda statt.

Dämmerschoppen Spanien

Nachdem die erste kulturelle Reise nach Italien führte, standen in den Folgemonaten Spanien und Frankreich auf dem Programm.

 

Aber was hat man sich unter einem Dämmerschoppen eigentlich vorzustellen und weshalb wurde dieses neue Angebot in den Veranstaltungskalender des Hauses als fester Bestandteil aufgenommen?

 

Zum einen wollten wir, neben dem monatlichen Kinoabend, ein weiteres Abendangebot für unsere Bewohner schaffen.

Die positive Resonanz bestätigt, dass wir hiermit den Interessen der Bewohner entsprechen, denn die Teilnehmerzahlen waren bei den ersten 3 Abenden sehr hoch und betrugen teilweise bis zu 35% der gesamten Bewohnerschaft.

Landesspezifische Köstlichkeiten

Zum anderen bietet sich bei diesen themenorientierten Abenden die Gelegenheit, auf vielen Sinneskanälen eine Aktivierung der Bewohner herbeizuführen - musikalische Untermalung (beim spanischen Abend sogar mit Gitarren-Musik, live vorgetragen durch einen Musikstudenten), stimmige Dekoration und landesspezifische kulinarische Köstlichkeiten sind hier beispielhaft zu nennen.

 

Der Aufwand, der für die Vorbereitung der Abende anfällt, ist mitunter immens. Dennoch - die Mühen, die die Mitarbeiter des Sozialen Dienstes im Vorfeld haben, zahlen sich durch die Begeisterung der Bewohner vielfach aus.


 
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Sommerfest bei strahlendem Wetter

 

Open Air-Gottesdienst

 

Aller guten Dinge sind drei – nachdem die Regenfälle der Vorjahre nicht gerade zum Feiern einluden, hatten die Bewohner und Gäste des Ev. Altenheims Bethesda am 14. Juli 2013 endlich Glück:

 

Open Air - Gottesdienst

 

 

Bei herrlichem Wetter wurde das diesjährige Sommerfest mit einem „Open Air“ Gottesdienst eröffnet, an dem fast 150 Personen teilnahmen.

 

 

 

Artistik Duo Carissima

 

 

Ein unterhaltsamer Auftritt des Artistik Duos „Carissima“ folgte sogleich: Jonglage, Drahtseilakt, Clownauftritt – den Besuchern wurde ein unterhaltsames Programm geboten.

 

 

Nicht minder unterhaltsam gestaltete sich der Auftritt des Alleinunterhalters Reinhold Petrikat, der mit seiner musikalischen Untermalung (mal mit dem Keyboard, mal mit dem Akkordeon vorgetragen) für beste Stimmung im komplett gefüllten Garten des Altenheims sorgte.

 

Apropos komplett gefüllt – letzteres waren sicherlich auch die Mägen der Besucher, denn die Leckereien vom Grill fanden reißenden Absatz. Wer nach Würstchen, Steaks und Salaten noch „Platz über“ hatte, konnte mit Torten und frisch gebackenen Waffeln umgehend „nachlegen“.

Auftritt der Flotten Socken

 

Ein von den Bewohnern einstudierter Sitztanz und nicht zuletzt der Auftritt der „Flotten Socken“ stellten, neben der beliebten Tombola, weitere Höhepunkte eines abwechslungsreichen Fests dar.

 

 

 
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Durch Alternativen zu mehr Freiheit!

Ev. Altenheim Bethesda führt Projekt zur Reduzierung von freiheitseinschränkenden Maßnahmen durch

 

Wir möchten Fixierungen nachhaltig reduzieren und langfristig vermeiden.

 

Dieses Ziel wird in einem gemeinsamen Projekt gemeinsam mit vier weiteren diakonischen Einrichtungen in NRW verfolgt. 

Die Leitung des Gesamtprojektes sowie die fachliche Beratung erfolgt durch die Pflegewissenschaftlerin Regina Hanke-Höhmann. Initiiert wurde das Projekt vom Fachverband für Altenarbeit der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe.

 

Grundlage sind Konzepte, die ermöglichen, Freiheitseinschränkungen – wie Gurte oder Tischsteckbretter, Bettseitenteile oder die chemische Fixierung durch Medikamente – in Pflegeeinrichtungen deutlich zu reduzieren. Notwendig ist dafür eine Qualifizierung des Personals und der Leitungskräfte.

 

Neben technischen Hilfsmitteln können auch Muskelaufbau- und Balanceprogramme einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Mobilität leisten. „Genau aus diesem Grund möchten wir auch die Erlöse unseres diesjährigen Sommerfests in zusätzliche Bewegungsangebote für unsere Bewohner investieren“, erläutert Pflegedienstleiterin Sabine Wennmann.

 

Das Thema „Freiheitsförderung“ wird im Ev. Altenheim Bethesda großgeschrieben. Die Pflegedienstleitung hat im laufenden Jahr eine Fortbildung zur „Verfahrenspflegerin nach dem Werdenfelser Weg“ abgeschlossen.

Hierbei handelt es sich um ein erprobtes und auch von der Heimaufsicht Essen befürwortetes Konzept, um Alternativen für freiheitseinschränkende Maßnahmen zu wählen.

Neue technische Hilfsmittel wurden erworben und umfassende Schulungen der Mitarbeiter und der Angehörigen sind ebenfalls erfolgt. „Als Leitungspersonen sind wir uns unserer Verantwortung und Vorbildfunktion bewusst. Es ist uns eine Herzensangelegenheit, unseren Bewohnern – wo immer möglich – ein „mehr“ an Freiheit zu ermöglichen und wir haben sehr schnell die Mitarbeiter sowie die Angehörigen für unser Vorhaben begeistern können“, ergänzt Wennmann.

 

Seit Projektbeginn konnten bereits bei 8 Bewohnern freiheitseinschränkende Maßnahmen reduziert werden.

Selbst wenn es nur bei einer Person gelungen wäre, hätte sich die Projektteilnahme bereits bezahlt gemacht“, ergänzt die Qualitätsbeauftragte Eva Szurgacz, die ebenfalls die Fortbildung zur Verfahrenspflegerin absolvierte. „Wir teilen die Ansicht unseres Fachverbands: Jede Fixierung ist eine zu viel! Entsprechend werden wir auch in Zukunft konsequent nach Alternativen für freiheitseinschränkende Maßnahmen suchen.“

 

 
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KD-BANK-STIFTUNG fördert Palliativpflege

 

Die KD-BANK-STIFTUNG schüttet im laufenden Jahr 167.500 Euro für Kirche und Diakonie aus. Die Erträge des Stiftungskapitals fließen in 113 verschiedene Projekte aus dem Bereich Inklusion, Hospizarbeit und Erhaltung kirchlicher Bausubstanz.

 

Auch ein Fördermittelantrag des Ev. Altenheim Bethesda wurde berücksichtigt: Dank der Stiftungsunterstützung in Höhe von 1.500 Euro kann ein Mitarbeiter des Hauses in den kommenden Monaten eine Fortbildung zur „Palliativ-Pflegefachkraft“ absolvieren.

 

Hintergrund: Das hohe Eintrittsalter einerseits und der mitunter stark beeinträchtigte Gesundheitszustand andererseits führen dazu, dass der Anteil unserer Bewohner zunimmt, bei denen eine „Heilung“ im klassischen Sinne nicht mehr erfolgen kann. Vielmehr ist die Behandlung in derartigen Fällen auf eine Steigerung der Lebensqualität angesichts der verkürzten Lebensspanne ausgerichtet.

 

Es freut uns sehr, dass die Stiftung uns bei unserem Vorhaben unterstützt und unsere Einschätzung teilt: Die besonderen Lebensphasen der Bewohner bedingen auch spezielle Kenntnisse unserer Mitarbeiter. Körperliche, psychosoziale, spirituell-kulturelle und nicht zuletzt ethische Aspekte der Pflege werden im Rahmen der Fortbildung vermittelt.

 

Auch die Presse hat über unsere Planungen berichtet, durch Anklicken der nachfolgenden Links gelangen Sie direkt zu...

 

 
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